JOCHEN BIGANZOLI / REGISSEUR

„Jochen Biganzoli gehört zu den interessantesten Regisseuren der mittleren Generation.“

Dr. Joachim Lange in DRESDNER NEUESTE NACHRICHTEN, 4. Juni 2015


5 Nominierungen in der Jahresumfrage der OPERNWELT:

Regie/Inszenierung des Jahres: 2x TRISTAN, 1x FREISCHÜTZ.

Wolf Gutjahr: Nominierung Bühnenbild des Jahres für TRISTAN.

Magdalena Anna Hofmann: Nominierung Sängerin des Jahres für ISOLDE.


In der NRW-Opernumfrage zur Spielzeit 2018/19 in der Zeitung WELT AM SONNTAG wurde meine TRISTAN UND ISOLDE Inszenierung zweimal zur besten Inszenierung des Jahres gewählt und gehört damit zu den am meisten genannten Produktionen.


In der aktuellen Autorenumfrage in DIE DEUTSCHE BÜHNE wurde TRISTAN UND ISOLDE am Theater Hagen, in „Jochen Biganzolis radikal gedachter und verblüffend stimmiger Inszenierung“ als „herausragender Regiebeitrag zur aktuellen Entwicklung der Oper“ nominiert.


Mit vier Stimmen und einer Zusatzstimme erobert sich das Theater Hagen die Spitze in der Kategorie „überzeugende Theaterarbeit abseits der Zentren“:

„Ambitioniertes Programm, Mut zu großen (,Tristan‘) und kleinen Stücken, spartenübergreifende Projekte, großer Elan“ – das attestiert Regine Müller dem seit 2017 von Francis Hüsers geleiteten Theater Hagen.




DIE NÄCHSTE PREMIERE


FAUST - MARGARETHE von Charles Gounod, Staatstheater Augsburg

Musikalische Leitung: Domonkos Héja

Bühne: Wolf Gutjahr

Kostüme: Katharina Weissenborn

Video: Jana Schatz

Dramaturgie: Sophie Walz

PREMIERE: 21. März 2020




INTERESSANTE INFORMATIONEN


Die Köpfe der Saison 2019/20 in der Oper

DIE DEUTSCHE BÜHNE 9/2019


„Mit seiner Inszenierung von Richard Wagners „Tristan und Isolde“ hat er im Augustheft unsere Fachautoren, mit denen wir regelmäßig zusammenarbeiten, begeistert. In unserer Autorenumfrage (DdB 8/2019) haben sie das kleine Theater Hagen, den Ort der künstlerischen Großtat, mit dem Verweis immer wieder gerade auf diese Produktion auf den Spitzenplatz der Kategorie überzeugende Opernarbeit ‚abseits der großen Zentren‘ katapultiert. Und da muss man ja doch mal festhalten: Im

Theater Hagen, diesem durch Sparattacken gebeutelten, unermüdlich tapferen und stets auch wagemutigen Haus, da wachsen die Bühnenbäume nicht in den Himmel. Dort etwas auf so ungewöhnliche Weise Gelungenes zu vollbringen: Das zeugt von hohen künstlerischem

Sendungsbewusstsein. Jochen Biganzoli, geboren 1963 in Kaiserslautern, ist sich nicht zu schade dafür, an kleinen Häusern Großes zu wagen. In Halle, Lübeck, Osnabrück oder Regensburg hat er mit bemerkenswerten Inszenierungen, die an manchem großem Haus herrschende Regieroutine glatt in den Schatten gestellt. In dieser Saison inszeniert er erneut in Hagen Paul Hindemiths „Cardillac“ (21. September) und in Augsburg Gounods „Faust“ (21. März).

Ich habe mir fest vorgenommen hinzufahren.“

Detlef Brandenburg



Der Ferne Klang am Theater Lübeck wurde in der Saisonbilanz  2018 DER DEUTSCHEN BÜHNE in der Kategorie BÜHNE/RAUM/KOSTÜM und im Jahrbuch der OPERNWELT 2018 in der Kategorie BESTE AUFFÜHRUNG nominiert!!


Und hier ein TV-Portrait über meine Arbeit an „Der ferne Klang“ am Theater Lübeck vom NDR Fernsehen.


Jochen Biganzoli wurde für seine Inszenierung von Dmitri Schostakowitschs „Lady Macbeth von Mzensk“ am Theater Lübeck für den deutschen Theaterpreis DER FAUST 2016 in der Kategorie ,Regie Musiktheater‘ nominiert.


Interview mit dem Chefdramaturgen Michael von zur Mühlen über die TOSCA-Inszenierung  an der Oper in Halle bei RadioCorax.

> zum Interview


Musik ermöglichen

Irene Constantin im Gespräch mit Jochen Biganzoli

in OPER & TANZ

> zum Interview


Kritiker-Umfrage der Zeitschrift OPERNWELT im Jahrbuch 2015

Bei der Kritiker-Umfrage im Jahrbuch 2015 der OPERNWELT erhielt Jochen Biganzoli für die Produktion TANNHÄUSER am Theater Bielefeld eine Nennungen in der Kategorie ‘beste Regie‘!


Autoren-Umfrage Deutsche Bühne 2015

Bei der Autoren-Umfrage der Zeitschrift DIE DEUTSCHE BÜHNE zur Spielzeit 2014/15 erhielt Jochen Biganzoli für die Produktion TANNHÄUSER am Theater Bielefeld eine Nennung in der Kategorie ,Herausragender Beitrag zur aktuellen Entwicklung der Oper‘!


Rolf Mares Preis 2014

Für die Inszenierung von DER MEISTER UND MARGARITA (Staatsoper Hamburg) hat Jochen Biganzoli den Rolf Mares Preis der Hamburger Theater in der Kategorie ,Herausragende Inszenierung‘ verliehen bekommen.

Hier ein Portrait erschienen im Weserkurier, Bremen.

Und hier das Preisträger-Video.


Kritiker-Umfrage der Zeitschrift OPERNWELT im Jahrbuch 2014

DER MEISTER UND MARGARITA (Staatsoper Hamburg) hat in der Kritiker-Umfrage der Zeitschrift OPERNWELT für die Spielzeit 2013/14 insgesamt drei Nennungen bekommen:


- beste Inszenierung

- Ausgrabung/Wiederentdeckung des Jahres

  1. -bester Sänger/Darsteller (Dietrich Henschel)



Stand:  6. Oktober 2019